Schluss mit der Unsicherheit beim Zitieren!

Viele Studierende sind sehr verunsichert, wie sie richtig zitieren, damit es nur ja zu keinem Plagiat kommt. Bei machen wirkt sich diese Unsicherheit dann so aus, dass sie so viel Literaturangaben wie möglich setzen und oft zwei bis drei Quellen pro Satz (!) angeben, was den ganzen Text schwer leserlich macht.

Die Wissenschaftsberaterin Dr. Natascha Miljković klärt in ihrem Blog „Zitier-Weise“ über Schreibmythen rund ums Zitieren auf. Dem Schreibmythos So viel Literaturangaben wie möglich zu setzen, gilt als wissenschaftlich und sieht gut aus“ setzt sie in ihrer Blogserie „Infos für Studierende“ entgegen:

„Nein, das ist nicht “wissenschaftlich”. Überzitieren ist gerade ein sehr anstrengendes Phänomen in der Wissenschaftswelt. Auch mir ist das als Studierende passiert, da ich ebenso wie heutige Studierende verunsichert war, besonders was als Allgemeinwissen gilt und was nicht. Sicherlich sollte man Quellen im Zweifel lieber noch einmal anführen, doch es ist z.B. nicht zielführend, ALLE wichtigen Forschenden zum jeweiligen Statement anzugeben.“ (http://www.plagiatpruefung.at/)

Autorin: Johanna Vedral
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