Auf falsche Fragen gibt es keine richtigen Antworten!

Die Forschungsfrage ist und bleibt ein Kardinalpunkt beim wissenschaftlichen Schreiben. Ein selbstgewähltes Thema zu bearbeiten ist aufregend. Ein Thema wird zu meinem Thema, mein Thema ist verknüpft mit Interesse, Leidenschaft und Erfahrung. Doch zu viel an Herzblut birgt auch Gefahren!

Anstatt eine winzige Kleinigkeit zu zerlegen, zu analysieren und zu bearbeiten, erblicken Forschungsvorhaben das Licht der Welt, die eher eine Schar von WissenschafterInnen zur Bearbeitung bräuchten, denn ein einzelnes, kleines, verwundbares Studentlein!

Wissenschaft und leidenschaftliches Interesse können sich ergänzen. Eine enge Beziehung zum Thema kann aber auch eine verführerische Sirene sein, die die Schreibenden in manch elendslange Sackgassen „verlenkt.“

Es sei denn…

Du weißt genau, wie du den Forschungsfokus so beschränken und einschränken kannst, dass du innerhalb von 5 bis 8 Monaten das Thema gut bearbeiten kannst!!
Markus Mersits

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